Fit durch die Schwangerschaft – Ankle Weights machen’s möglich!

Ankle Weights - Gorilla Sports

Hey Ihr Lieben!

Ich bin mittlerweile in der 38. Schwangerschaftswoche und es sind gute 3 Wochen her, dass ich mein Abonnement im Fitness Studio gekündigt habe.

Füße hoch und Nichtstun kommt für mich aber dennoch nicht in Frage, wenn gleich ich natürlich etwas mehr „Piano“ machen muss.

Lange Spaziergänge/Walking-Runden mit meinem Hund Dino sind bei mir aber immer noch hoch im Kurs! Und damit das Ganze etwas mehr Pepp bekommt, schnalle ich mir regelmäßig meine heiß geliebten Ankle Weights (zu deutsch Gelenks-/oder auch Fußmanchetten) an die Füße und/oder Armgelenke.

Erst kürzlich habe ich hierzu ja ausführlich in meiner Inststory berichtet…
Auch, dass ich gerne meinen Haushalt mit Fußmanchetten absolviere habe ist mittlerweile kein Geheimnis mehr (siehe Instagram).

Das tolle an Ankle Weights ist, dass man sie so klasse in den Alltag integrieren kann. Egal ob man eine Runde mit dem Hund dreht, die Kids zu Fuß zur Schule bringt oder die Manschetten einfach ins Fitness Studio zum intensivieren mancher Übungen mitnimmt. Auch in unserem Fitness Keller sind sie eine prima Ergänzung zum Home Gymnasium Equipment. Und selbst in den Urlaub kommen sie mit!

Ich habe immer einen Satz Ankle Weights im Kofferraum (für Unterwegs) und einen zu Hause…

„Jeder Gang macht schlank!“

Häufig wird unterschätzt wie effektiv nur alleine einfaches Spazieren oder Walken sein kann.
Gerne kannst du hierzu auch noch mal meinen Artikel zum Thema 10.000 Schritte am Tag durchlesen. Das Ganze dann auch noch mit Fußmanchetten in der Kombi kann nicht nur mehrere HUNDERTE(!) Kcal am Tag sondern auch viele extra Pfunde pro Jahr bedeuten! Und das ganz nebenbei!

Kleines Beispiel gefällig?:

Mit 10.000 Schritten am Tag kann man gut 400 Kcal am Tag zusätzlich verbrennen (das alleine ist schon ein Wahnsinn!).Mit Ankle Weights kann sich das auch gut und gerne verdoppeln (ist aber natürlich abhängig von den Manschetten-Gewichten).

Rechnen wir also mal realistisch mit „nur“ 600 Kcal am Tag:
600 Kcal x 365 Tage (im Jahr)= 219000 verbrannte Kcal im Jahr!
1 Kg Fettmasse entspricht 7.000 Kcal  219000Kcal : 7000Kcal= 31,3 Kg Fettmasse pro Jahr!

Ist das nicht verrückt?! Alleine nur durch einfaches Laufen!

Natürlich ist das rein theoretisch und nicht jeden Tag schafft man 10.000 Schritte, noch trägt man seine Fußmanchetten jeden Tag.Ganz klar!
Aber dennoch finde ich solche Beispiele immer super um sich mal wieder vor Augen zu führen wie einfach es sein kann NEBENBEI fit und gesund schlank zu sein!

Wenn es dir jetzt genauso geht wie mir und du auch so begeistert bist von der Einfachheit eines fitten und gesunden Alltags und sofort loslegen möchtest, dann kann ich dir folgendes Equipment ans Herz legen:

Wer allgemein auf der Suche nach einem guten Fitness Ausstatter ist, dem kann ich die Website von GORILLA SPORTS (www.gorillasports.de) empfehlen.
Hier findest du ALLES rund ums Fitnesstraining, Bodybuilding, Funktional Fitness und Sports Wear. Vorbei schauen lohnt sich also 😉

 

Bleibt fit!

XOXO
🌸Patricia

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Mein erstes Baby 💕

Mein erstes Baby

Ich kann es kaum glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Es ist noch gar nicht so lange her, da hielt ich zum ersten Mal in meinem Leben einen positiven Schwangerschaftstest in meinen Händen und jetzt bin ich seit knapp einer Woche bereits im Mutterschutz!

Vieles hat sich verändert seit ich es geschafft habe 2 Striche zu pieseln – Vieles ist genau wie vorher. Ich bin überglücklich eine werdende Mama sein zu dürfen, sah es hormonell bei mir wie Viele von euch wissen ja nicht immer rosig aus.

Natürlich gibt es 1 Millionen Herangehensweisen um schwanger zu werden, meine besten Tipps habe ich euch in diesem Video einmal abgedreht:

Wenn du genau wie ich damals an einer hormonellen Dysbalance und oder gar einer Amenorrhoe leidest, kann ich dir auch dieses Cheat-Sheet: Hormone & Ernährung empfehlen.

 

Was hat sich seit dem ich schwanger bin geändert?

Was hat sich seit dem ich schwanger bin geändert?

Um ehrlich zu sein, gar nicht mal sooo viel!
Die ersten 3 Monate waren für mich die größte Herausforderung.

Denn hier war mein Körper einfach nicht einzuschätzen vor allem im Hinblick auf Hunger und Kreislauf. Morgens war mir oft schwindelig wenn ich nicht sofort etwas nach dem Aufstehen gegessen habe. Aber hatte ich etwas gegessen war mir schlecht.

Nicht selten habe ich mich aus dem heiteren Himmel übergeben müssen, gleich danach war aber wieder alles tip top als wäre nichts gewesen. Alleine ein kräftiger Niesser konnte sich schon mal zu einem Brechreiz entwickeln 🙂

Was mir sehr geholfen hat:
Morgens ein Glas warmes, abgekochtes Wasser (z.T. mit etwas geriebenen Ingwer), welches nicht nur in der Schwangerschaft einen idealen Start in den Tag darstellt! Siehe hierzu gerne meinen VIP Artikel: „Heißes Wasser • Das einfachste Medikament der Welt“
Im Anschluss gab es etwas leicht Verdauliches wie Zwieback/Reiswaffeln/Knäckebrot und Co., manchmal mit etwas Honig oder Marmelade und der Start in den Tag war schon mal safe.

Weniger ideal war für mich auf nüchternen Magen:
Obst, Kaffee/grüner Tee, schwer Verdauliches/Fettiges und Nahrungsergänzungen vor allem Jod und Folsäure.

Hier ist natürlich jeder anders und muss auf seine ganz eigenen Bedürfnisse hören. Vitamin B5 (wenn man es verträgt) kann Schwangerschafts-Übelkeit lindern. Ich pers. habe auf Ingwer in jeglicher Form gesetzt und ein paar Stücke kandierter Ingwer waren für den Notfall immer in meiner Handtasche Griff-bereit!

Aber egal wie schlimm die Morgen-Übelkeit ist, sie hält meist nur einige Wochen/wenige Monate an. Bei mir war sie auf den Tag genau am Tag des dritten Schwangerschaftsmonats vorbei!

Ab da hieß es für mich eigentlich nur noch:
Auf sich achten und brav weiter Brüten ☺!

UND SICH UM EINE HEBAMME KÜMMERN! Ich hätte nicht gedacht dass man das so früh machen muss. Ich kann es aber wirklich jeder werdenden Mama nur ans Herz legen so früh wie möglich damit anzufangen. Bis zur 17. SSW sollte man im besten Falle fündig geworden sein.

Weitere Neuerung: ab dem ersten Schwangerschaftsmonat standen von nun an regelmäßige Kontroll-Untersuchungen beim Frauenarzt/ärztin an.

 

Junge oder Mädchen?

Junge oder Mädchen???

Diese Frage wirst du im Laufe deiner Schwangerschaft mit Sicherheit 1.000 gestellt bekommen!
Über eine Blutuntersuchung lässt sich schon sehr früh herausfinden welches Geschlecht dein kleiner Bauchbewohner ist. Wenn man dies nicht machen möchte (ist auch eine Kostenfrage!), lohnt es sich bis zur 17 SSW zu warten denn ab hier sieht man schon ziemlich genau was es werden könnte!

Aber auch hier kann ich nur sagen: NICHT DARAUF VERLASSEN.
Bei uns war es ein ziemliches Hin und Her, sodass wir uns nach dem großen Organscreening in der 23. SSW dazu entschieden hatten es dabei beruhen und uns nicht mehr verrückt sondern lieber überraschen zu lassen.

Warum?
Ich kann euch sagen, diese große Untersuchung hat es echt in Sich! Dein Baby wird im wahrsten Sinne des Wortes auf Herz und Nieren getestet.
Mein Verlobter und ich waren total von den Socken als wir gesehen haben was da alles untersucht wird und vor allem im schlimmsten Fall krank oder missgebildet sein kann. Als meine Frauenärztin einen Haken nach dem anderen auf ihrer Checkliste machen konnte liefen mir fast die Tränen hinunter. Nie war mir bewusst was alles nicht hätte stimmen können bei unserem Baby und ich Dummkopf hatte mir bis dato einfach nur Gedanken über das Geschlecht gemacht!

Was hilft es mir wenn es z.B. ein Mädchen ist, die kleine Maus aber eine schwer wiegende Behinderung hat?!
Ich kam mir so dumm vor… Und von Stunde an haben wir beschlossen uns nicht mehr auf das Geschlecht sondern auf das Wohl des kleinen Bauchbewohners zu konzentrieren und uns lieber überraschen zu lassen.

Auch wenn das erstmal schwer fiel, mittlerweile freue ich mich so sehr über diese Entscheidung!!! Namen haben wir uns jetzt für beide Geschlechter ausgedacht und das Zimmer wird vorerst neutral gestaltet. Im Zeitalter von Amazon und Internet to Go lässt sich sogar aus dem Krankenhausbett noch schnell was in Rosa oder Blau ordern wenn nötig. Das sehe ich also mehr als entspannt…

Mittlerweile bin ich in der 35. Schwangerschaftswoche und bis dato hatte ich echt eine traumhaft schöne Schwangerschaft. Ich mache noch immer regelmäßig Sport/bewege mich viel und fühle mich rund um Wohl! Ich persönlich mache derzeit eine Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining mit Fokus auf Rücken, Oberkörper und Beine. Bauchübungen mache ich keine und auch der Stepper, den ich bislang im Studio immer ignoriert hatte, ist mittlerweile ganz hoch in Kurs! Vom Spinnig Rad zum Stepper: So ändern sich die Zeiten 😉

Ich weiß noch nicht wie lange ich die Mitgliedschaft im Studio aufrecht erhalten werde, aber als Schwangere hat man in den meisten Studios den Vorteil fristlos Kündigen zu können bzw. seinen Vertrag still zu legen.

Wenn ich nicht gerade ins Studio gehe, laufe ich Vieles zur Fuß ab, gehe viel mit Dino spazieren und besuche 1 Mal in der Woche einen Schwagerschafts-Yoga-Kurs, welchen ich wirklich klasse finde! Wer hätte das gedacht?! Denn mit Yoga konnte ich früher nie was anfangen 🙈.

Die letzten Wochen bestehen jetzt zum größten Teil aus Organisatorischen Dingen wie:

  • Geburtsklinik ansehen/festlegen
  • Erstlingsausstattung zusammen suchen
  • Kinderwagen, Autositz und Babymöbel rechtzeitig zu organisieren – haben z.T. bis zu 8(!) Wochen Lieferzeit
  • Babyzimmer herrichten
  • Vaterschaft eintragen lassen (falls nicht verheiratet)
  • Mutterschaftsgeld beantragen
  • Kliniktassche vorbereiten
  • etc..

Hier bieten aber tolle Baby Apps wie die: BabyCenter-, Sprout- oder Checkliste-App eine tolle Möglichkeit alle To Dos zeitlich zu planen um nichts zu vergessen.

Das meiste habe ich bis jetzt schon Gott sei Dank erledigen können und wenn jetzt kommende Woche auch die Babyzimmer Möbel geliefert werden bin ich im 7. Mami Himmel! 💕

 

Mein Körper

Mein Körper

Ich kann mich wirklich absolut nicht beschweren, denn bislang hat sich mein Körper nicht unfassbar stark verändert. Ich habe knappe 8 Kg zugenommen, die sich auf Bauch, Busen, Gesicht, Arme, Beine und vor allem Po gut verteilt haben. Wobei der Bauch schon noch mal nen guten Schub in den letzten 2 Wochen gemacht hat – wie ich finde. Was ich aber auch gut finde. Babylein soll ja noch schön wachsen, denn im Moment ist es gute 2,2 Kg schwer/leicht.

Falls ich mal mehr am Tag vorhabe und/oder der Bauch mal mehr Halt braucht nutze ich ▶ diesen Bauchgurt hier, den ich wirklich mehr als empfehlen kann! Auch finde ich stützt er neben dem Bauch auch den Rücken was manchmal echt eine Wohltat sein kann.

Wie sich genau mein Körper so verändert hat seht ihr in dieser Bildershow die ich bis zur Geburt hin noch fortführen möchte.

 

Und damit dieser Artikel jetzt auch nicht unendlich lang wird, würde ich sagen, wars das erst mal von meiner Seite für heute.

Gerne dürft ihr mir all eure Fragen auch via Email zukommen lassen und/oder die Kommentar-Funktion unter diesem Artikel nutzen!

Ich hoffe euch hat meine kleine Schwangerschafts-Review gefallen..(?)

Mehr von mir erfahrt ihr ja immer auf Instagram oder YouTube.
Schaut also gerne auch hier mal vorbei!

XOXO 🌸
Eure Patricia

 

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Abnhemen leicht gemacht!

leichter-abnehmen

Abnehmen liecht gemacht

8 Dinge, die man besser nicht isst/trinkt, wenn man abnehmen möchte.

 

1. Reine Kohlenhydrate

Wer nur Reis-Cracker, trockene Getreideflocken oder Brot isst, tappt in die Falle! Denn durch die Kohlenhydrate-Bombe gerät der Körper in einen regelrechten Zucker-Rausch und schickt den Zucker sofort in den Blutkreislauf. Ein hoher Blutzuckerwert führt zur Ausschüttung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel wieder senken soll. Das Problem dabei: Der Blutzucker sinkt nicht zurück auf den Normalwert, sondern weitaus tiefer. Die Folge: fieser Heißhunger! Um schnell wieder an Energie zu kommen, greift man also oft wieder zu zuckerhaltigen Lebensmitteln.

Natürlich sind Kohlenhydrate an sich kein absolutes No-Go, man sollte nur zwei Kleinigkeiten beachten:
• Wer gerne snackt, sollte zum einen eine gute Mischung aus Kohlenhydraten, gesunden Fetten und Proteinen wählen, denn der Körper braucht deutlich länger um Proteine vollständig zu verdauen – dadurch ist man länger gesättigt.
• Ballaststoffreiche Kohlenhydrate werden wesentlich langsamer verdaut und lassen so den Insulinspiegel nur gemäßigt steigen. Ein Insulin-Tief und damit einhergehender Heißhunger bleibt somit aus.
Tipp: Ballaststoffreiche Kohlenhydrate sind meist die dunklere Variante, sprich:
braune Vollkorn-Nudel, brauner Reis, dunkles Vollkornbrot etc. Obst und Gemüse sind natürlich von Haus aus Ballaststoff-Bomben.

 

2. Tiefkühlmahlzeiten

Damit die tiefgekühlten Gerichte lange haltbar sind, reichern Lebensmittel-Konzerne diese gern mit Sodium an. Sodium ist ein natürlicher Konservierungsstoff, der Wasser im Körper speichert. Dadurch wirkt der Bauch gebläht und man erkennt keinen Diät-Fortschritt, selbst wenn man einige Kilos abgenommen haben sollte. Des Weiteren sind Tiefkühlmahlzeiten häufig in kleine, handliche Boxen gepresst. Obwohl die Mahlzeit klein erscheint, soll sie dennoch sättigen. Daher verbergen sich in diesen kleinen Boxen häufig Massen an Kalorien. Das Hirn wird aber ausgetrickst und glaubt, eine kleine Mahlzeit bedeutet wenig Energie für den Körper. Daher sollten diese nicht-sättigenden Dickmacher nur selten verzehrt oder mit frischen Zutaten aufgepeppt werden. Das Anrichten auf einem Teller ist für Auge (und Hirn!) weitaus besser.

 

3. Zu viel konzentrierte Ballaststoffe auf einmal

Der Körper braucht Ballaststoffe – sie regen die Verdauung an und sättigen über einen längeren Zeitraum (siehe Punkt 1).
Nicht empfehlenswert sind jedoch Ballaststoff-Bomben wie Flohsamen u.ä. Quellstoffe. Sie können unter Umständen (wenn nicht vorsichtig dosiert) zu Blähungen und Verdauungsstörungen führen. Sprich: genau gegenteiligen Effekt erzielen als ursprüngliche erwünscht. Man kann daher vor allem anfänglich nur zu homöopathischen Dosen raten. Besser: die Ernährung im Allgemeinen auf eine ballaststoffreiche Kost umstellen. Sprich: Auf Obst und vor allem Gemüse zu jeder Mahlzeit setzten. Obst/Gemüse ist von Natur aus ballaststoff- und wasserreich, was möglichen Verstopfungen und Verdauungsproblemen prima entgegenwirkt – und das auf natürliche und sanfte Art und Weise.

 

4. Fettreduzierte Produkte

Wer fettreduziert isst, geht das Risiko ein, mehr zu essen. Allein das Wissen, dass die Mahlzeit weniger Fett enthält, kann die Hemmschwelle viel zu essen herabsetzen. Da Fett ein Geschmacksträger ist, fügen Lebensmittel-Konzerne fettreduzierten Mahlzeiten häufig mehr Zucker hinzu. Wer also zu fettreduzierten Produkten greift, isst häufiger mehr und zuckerhaltiger (Insulin-Achterbahn!). Wenn Joghurt und Co, dann die normale (Voll-) Fett Variante.

 

5. Säfte

Schon für ein kleines Glas Orangensaft müssten knapp 4 Orangen gepresst werden. Bist du danach satt? Wahrscheinlich weniger.
4(!) Orangen hingegen zu essen ist wesentlich sättigender, was vornehmlich an den Ballaststoffen/Faser der Frucht liegt, welche beim Saft verloren gehen. Auch hier gilt wieder: weniger Ballaststoffe – weniger (langanhaltende) Sättigung. Nicht ideal.

 

6. Künstlich süße Getränke

Limonade ohne Zucker, die aber trotzdem süß schmeckt, ist angereichert mit Süßstoffen. Genau wie bei den Tiefkühlprodukten treiben die künstlichen Süßstoffe den Blutzuckerspiegel hoch – der Heißhunger macht sich wieder breit.
Die bessere Wahl: Mineralwasser (mit Kohlensäure braucht es mehr Platz im Magen) + aufgeschnittenes Obst (wahlweise Gemüse).
Eine Karaffe Wasser mit beispielsweisen frischen Orangenscheiben (über Nacht ziehen lassen) schmeckt frisch und sorgt für ECHTEN Geschmack.
Meine Lieblings-Mischung: Wasser + Ingwer + Limette + Gurke

 

7. Alkohol

Alkohol ist ein Fettverbrennungs-Hinderer. Mehr muss man glaube ich nicht sagen, oder? 🙂
Natürlich gibt es Cocktails, die weniger Kalorien als andere haben, aber prinzipiell arbeitet Alkohol immer gegen eure Abnehm-Pläne, denn er enthält viele Kalorien, die weder sättigen noch Nährstoffe enthalten.
Und oben drein wirft man alkoholisiert schneller alle guten Vorsätze über Bord.
„Her mit dem Burger! Ich habe wieder HUNGER!“
Nicht gut…

 

8. Kaffee
Keine Frage: Kaffee kann durchaus den Stoffwechsel ankurbeln und einen voller Tatendrang in den Tag starten lassen. Auch kann (schwarzer) Kaffee Appetit hemmend wirken und als Booster vorm Training mehr als dienlich sein. Doch kann der Genuss von Kaffee auch die Empfindlichkeit des Körpers für Insulin reduzieren und den Blutzuckerwert ansteigen lassen. Die Folge: unerwartete Heißhungerattacken.
Jeder Mensch reagiert unterschiedlich sensibel auf Koffein. Wenn du aber zu den empfindlicheren Personen zählst, kann es hilfreich sein den Konsum zu reduzieren und/oder auf Tee und andere Heißgetränke umzusteigen.

 

 

Wenn du noch Hilfe in Sachen Wunsch-Gewicht-erreichen benötigst, lass es mich gerne wissen! Gemeinsam arbeiten wir für dich ein passendes Abnehm-/Wohlfühlkonzeppt aus!
Gehe hierzu auf: Coaching

Beauty im November

Beauty-Produkte

Beauty-Produkte

Meine Lieblings-Beautyprodukte im November

Hallo Ihr Lieben!
Es war mal wieder längst Zeit für einen neuen Blogpost – vor allem in der Kategorie BEAUTY.
Da ich aber zu den Menschen gehöre, die lange Zeit brauchen bis sie mal DAS Produkt für sich gefunden haben, hat es mit diesem Blogbeitrag nun etwas gedauert. Heute möchte ich euch NUR die Produkte empfehlen die ich ausgiebig getestet und auch für wirklich gut empfunden habe.

Vorab muss ich allerdings sagen, dass meine Haut eine ganz schöne Zicke ist und ich sehr akribisch meine Produkte auswählen muss. Ansonsten herrscht Pickelalarm! Wenn du also auch zu einer eher sensiblen Haut neigst, diese Produkte könnten auch was für dich sein!

 

Haut

Für meine Haut habe ich am liebsten Produkte im Einsatz, die zwar gut decken, allerdings mir nicht das Gefühl geben dürfen, dass da irgendwas auf meiner Haut ist. Ein Masken-Effekt unter dem man noch wohlmöglich schwitz geht gar nicht.
Zu meinen absoluten Favoriten zählt daher die Foundation von Laura Mercier CLM09413 Candleglow Soft Luminous Foundation. Ich nutze sie in der Farbe DUSK, welche sich perfekt an meine Haut anpasst. Einen Lichtschutzfaktor bietet diese Foundation nicht. Dazu kommen wir aber gleich.

Pre-Foundation

Um meine Haut optimal mit Feuchtigkeit zu versorgen und ihr quasi das ganz besondere Etwas zu verleihen, nutze ich das bareMinerals Complexion Rescue Hydrating Tinted Cream Gel mit Lichtschutzfaktor 30. Für mich ist die Tönung in Ginger ideal. Ich liebe diese getönte Creme! An Tagen, an denen ich keine großartige Abdeckung möchte, nutze ich diese getönte Tagespflege ganz alleine für sich. Sie deckt Rötungen perfekt ab und lässt meine Haut ganz zart schimmern. Man wirkt sofort wacher und frischer. Ein bisschen Puder drüber und der Nomakeup-Makup-Look ist fertig!

Puder

Apropos Puder. Ein perfektes, ebenmäßiges Finish erreiche ich immer mit meinem Laura Mercier – Loose Setting Powder.
Es deckt nicht ab, mattiert und fixiert aber das Make-up bzw. die Foundation perfekt, ist ebenmäßig und lässt die Haut nicht trocken aussehen. Nach ein paar Minuten verschmilzt das transparente Puder förmlich mit der Haut und sorgt nebenbei, dass alles da bleibt wo es hingehört. Selbst nach Stunden.

Skinfinisch

Gleich nachdem ich mein Setting-Puder aufgetragen habe folgt mein absolutes Lieblings-Beauty-Produkt. Mein Mineralize Skinfinish GLOBAL GLOW von MÄC. Gerade wenn das Gesicht durch den Puder schön abmattiert ist, sehen Highlights an Wangenknochen und Nasenrücken mit diesem zart schimmernden Finish so schön aus. Das Gesicht strahlt so gesund und frisch….! Wirklich ein MUSTHAVE – meiner Meinung nach. Und, nach gewohnter MÄC Manier auch ein echt ergiebiges Produkt.

Lippen

Mein derzeitiger Liebling für meine Lippen ist der Liquid Lipstick von Smashbox in der Farbe ALWAYS ON.
Hält Stundenlang, trocknet nicht aus, hat eine wunderschöne Leuchtkraft.
Mehr brauche ich glaube ich nicht zu sagen.
Halt doch: er ist ständig vergriffen 😏… – zu Recht!

Augen

Für meine Wimpern nutze ich zur Zeit den Beyond Mascara They´re Real Mascara von Benefit. Ich mag das Bürstchen sehr gerne, denn mit seinem kleinen Kugelkopf, der auch noch am Ende seine Bürstchen hat, kommt man prima in jeden Augenwinkel. Abschminken lässt er sich gut und hält selbst im Fitness ziemlich was aus, selbst wenn ich schwitze wie ein Schwein. Nur die Ergiebigkeit könnte besser sein. Meiner Meinung nach war er viel zu schnell leer. Sonst aber top!

SOS Pickel

Wie anfangs schon erwähnt bin ich mit einer eher zickigen Haut „gesegnet“ worden. Auch bin ich die Fraktion Mensch die, wenn sie mal einen Pickel hat, auch nicht die Finger davon lassen kann. Mir hat daher schon immer ein kleines Helferlein im Bezug auf Pickelchen gefehlt und ich bin so happy das Pickel Serum von Benefit gefunden zu haben. Das Serum nennt sich Boo Boo Zap (und ist auf Amazon wie ich gerade sehe unverhältnismäßig teuer. Schaut unbedingt nochmal im Netz ob ihr es noch wo anders finden könnt. Ich habe um die 20,- damals bezahlt.). Ein echter SOS Helfer.

Ansonsten verwende ich Teebaumöl, was auch durchaus hilft.

Parfüm

Auch wenn Düfte und Gerüche natürlich nur schwer zu beschreiben sind… Wenn ich auf eines Wert lege, dann ist das ein guter Geruch bzw. Duft an mir und meinem Gegenüber. Mit ihm steht und fällt bei mir echt alles. Es ist also durchaus was dran an dem Sprichwort „Man muss sich riechen können.“
Mit Düften bin ich auch sehr eigen. Die meisten Parfüms sind mir zu intensiv, machen mir Kopfschmerzen oder mir wird schlecht. Mit dem Parfüm von Pulp Eau De Parfum Spray von BYREDO war es bei mir wie Liebe auf den erste Blick/Riecher. Es riecht unglaublich frisch, dezent und hat ein ganz leichte, würzige Note. Es würde auch als UNISEX Parfüm durchgehen, denn extrem süßlich/weiblich riecht es nicht. Ich mag das total gerne (riechen) und habe es selbst nach Monaten immer noch nicht über. Wer beim Shoppen also mal drauf trifft: unbedingt ausprobieren.

 

So, das waren meine November Beauty-Favourites und auch wenn ich sie schon einige Monate im Gebrauch habe, gerade für die kommenden Feier- und Festtage werden sich alle Produkte im allgemeinen – und die schimmernden im Besonderen – perfekt eigenen!

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachkaufen und würde mich natürlich freuen von euch zu hören wenn ihr für euch das ein oder andere habt finden und ausprobieren können.
Eure Lieblings Beauty-Produkte interessieren mich natürlich auch brennend! Also gerne in die Kommentare damit!

 

XOXO
Patricia

 

Fit ohne Fitnessstudio. Meine Alternative zum Training im Fitness.

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Du hast keine Zeit / Geld für ein Training om Fitnessstudio?
Macht nichts! Ich auch nicht immer.
Oder manchmal ist das Wetter auch viel zu schön um die Zeit im Studio zu trainieren.
Da mir Joggen auf Dauer aber auch meist zu fad ist, habe ich mein Draußen-Training ein wenig modifiziert und vielleicht wäre genau das auch etwas für dich?

Versteht mich nicht falsch: ich mag Joggen im Prinzip gerne. Aber es gibt Tage, da reicht nicht mal ein guter Podcast aus um mich für eine längere Jogging-Einheit zu motivieren.

Ich bin dann oft im Zwiespalt:
einerseits würde ich gerne draußen an der freien Luft trainieren, andererseits muss es was sein was mich etwas mehr fordert bzw. anstrengt und ablenkt zu gleich. Die Zeit sollte also möglichst im Flug vergehen bzw. so intensiv genutzt werden, dass ich mind. das selbe Feeling nach dem Draußen-Sporteln habe wie sonst im Studio.
Für mich klappt genau das mit:

patriciaharmony-intervalltraining (1)

INTERVALL TRAINING

hierfür nutze ich:

Das war es auch schon. Und dann geht es mit den Gewichten an den Füßen und der Stoppuhr am Handgelenk raus in die Natur.
Mein Training besteht dann aus konstantem Walking und immer wenn immer wenn mir danach ist bzw. mein Timer piept werden Übungen ausgeführt. Diese Übung wird meist für 60 Sekunden ausgeführt und dann wird auch schon wieder weiter gewalked. Bis zur nächsten Übung.

Meist nehme ich mir vor an jeder Parkbank an der ich vorbei komme eine Übung zu machen.

Das können Liegestütz, Step-Ups oder Box-Jumps sein.

Liegestütz

Box-Jump

 

Auch beliebt: auf die Parkbank setzten und dann Füße gerade hoch strecken.

Beine heben

Wie gesagt, 60 Sekunden lang. Dann wieder weiter walken.
Wenn ich keine Fußmanchetten (Ankle Weights) trage, dann mache ich das Ganze auch gerne joggend statt walkend. Auch baue ich dann 30 Sekunden Sprint zwischen drin ein, die nochmal so richtig anheizen.

Und was soll ich sagen: nach diesen Einheiten draußen an der frischen Luft bin ich in der Regel wesentlich ausgepowerter (und verschwitzter) als wie bei meinem Training im Studio.

Und das Schöne dabei ist, man merkt die Anstrengung nicht mal so extrem. Der Wind, die Natur, der Hund… all das lenkt so von der eigentlichen Anstrengung ab, dass man erst zu Hause merkt wie lange man eigentlich unterwegs war und gesportelt hat. Und vor allem: mit wieviel Freude!

Probiert es in jedem Fall mal aus, wann immer euch euer Training langweilt. Ich bin mir sicher: ihr werdet begeistert sein!

Und falls ihr schon auf diese Weise trainiert: Was sind eure Lieblings Übungen für unterwegs?

Euch einen schönen Tag noch!
XOXO

 

 
 

Photo credit: © Said Burg
 
 

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Pausieren. Statt Aufgeben. Wie ich meine Motivation hochhalte.

[ IF YOU GOT TIRED - LERAN TO REST. NOT TO QUIT. ]

IF YOU GOT TIRED – LERAN TO REST. NOT TO QUIT.
Hey hey!

Mensch, die Hälfte der Woche ist schon wieder geschafft und so langsam geht es mir auch schon wieder besser. Ich habe mir nach meinem letzten Wiesen-Besuch eine echt unschöne Grippe mit nach Hause genommen aber (!) Dank pflanzenbasierter Ernährung, viiiiieeelen Günen Smoothies und etwas Homöopathie bin ich nach gerade mal 3 Tagen schon fast wieder hergestellt. Vor einigen Jahren hätte ich mindestens eine doppelt so lange Regenerationszeit gehabt. Ich glaube wirklich, dass hier die Ernährung und ein der Fitness-Alltag eine Menge mit beeinflussen.

Wiesn 2017

Wiesn 2017

Mensch, freu ich mich schon wieder auf eine Runde Sport. Nur Rumliegen und schlafen bin ich gar nicht mehr gewohnt. Früher machte mir viel Bewegung Probleme – jetzt ist es das vielen Liegen! So ändern sich die Zeiten! 🙂

Aber, dass ich jetzt KEINEN Sport mache bis ich wieder 1000% fit bin ist natürlich selbsterklärend.

Das schöne an (Sport) Pausen: die Motivation wieder an zu greifen steigt um ein Vielfaches im Anschluss!
Genau dieses Prinzip kann man sich also immer dann zu Nutze machen wenn man eigentlich schon mit dem Gedanken gespielt hat es ganz auf zu Geben. Egal ob im Sport, im Alltag oder gar in der Liebe.
Denn manchmal ist es gar nicht die Sportart (oder der Partner ^^ etc.) persée die einem nicht gefällt. Man hat es einfach nur „übertrieben“, ging zu ehrgeizig an div. Projekte und die Ziele waren zu unrealistisch (hoch) gesteckt.
Bei mir hat in solchen Situationen immer ein bisschen Abstand zu der Sache geholfen.
Im Anschluss stieg noch immer die Motivation und ich packte Aufgabe XY wesentlich motivierter als zuvor an.
Oder, ich habe danach die EINDEUTIGE Erkenntnis gehabt, dass ich es definitiv beenden will.
So oder so. Pausieren ist immer besser als gleich aufgeben.

 

Patricia Harmony - Fitnesslifestyle

 

Ich, in meinem Fall, überlege mir jetzt schon wieder Übungen, die ich gleich in meinem ersten Training nach meiner Sportpause machen will. Die pure Vorfreude!

Euch nen schönen Start in den Tag!

XOXO

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♥ Mein neuer Podcast ♥

Hallo Ihr Lieben!
Es ist soweit und ich habe meine erste Sprachnachricht für euch zu einem Podcast werden lassen.

In dieser, ersten Episode geht es um:

  • Meine besten Tipps die mir geholfen haben sich intuitiv zu ernähren
  • Was Fett für mich getan hat
  • Wie mein Sportpensum aussieht
  • und: warum meine Waage nur noch zum Kuchen-Backen taugt Viel Spaß beim Zuhören.

Wenn du mich direkt bei Itunes finden und abonieren möchtest, dann findest du mich dort unter:
Podcast von PATRICIA HARMONY

 

Mit einem liebem Kommentar und/oder ein LIKE machst du mir natürlich immer eine große Freude 🙂
XOXO

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Hormone & Ernährung

Die besten Lebensmittel bei Östrogendominanz

Das Ernährung auch ein gutes Stück mit Gesundheit zu tun hat ist den meisten wohl nicht neu. Wie sehr die eigene Ernährungsweise aber den eigenen Hormonhaushalt beeinflussen kann, war mir selbst nicht bewusst. Bis zu dem Tag, an dem ich nach 4 laaaaangen Jahren Amenorrhoe endlich meine Periode wiederbekommen habe.

Was mir auf diesem Wege besonders gut geholfen hat habe ich ja bereits mit euch geteilt (siehe: Eine Sportskanone mit hormonellen Schwierigkeiten).

Dass vor allem eine Östrogen-Dominanz – bei einem gleichzeitigen Progesteron-Mangel – für das Ausbleiben der Periode sorgen kann, habe ich ebenfalls bereits erläutert.

Info:
Selbst wenn dein Östrogenspiegel grundsätzlich niedrig ist kann eine Östrogen-Dominanz vorherrschen. Immer wenn ein hormonelles Ungleichgewicht zu Ungunsten der anderen Hormone vorherrscht und das Östrogen dominiert, spricht man von einer Östrogen-Dominanz.

Doch sorgt eine Östrogen-Dominanz unter Umständen nicht nur für das Ausbleiben der Periode. Auch typische Symptome wie:
Akne, Blähungen, Reizdarm, Müdigkeit, Unfruchtbarkeit, geringe Libido, Schlaflosigkeit, Gereiztheit, …
können einen das Leben unnötig schwermachen.

Mindestens 3 der hier genannten Symptome treffen auf dich zu? … Dann ist dieser Artikel genau für dich!

Lebensmittel für ein hormonelles Gleichgewicht

Die meisten unangenehmen, aufgezählten Symptome haben Ihren Ursprung in einer hormonellen Dysbalance. Wenn wir das Gleichgewicht wieder mittels geeigneter Nährstoffe herstellen können lindern sich nicht nur die Symptome, in der Regel werden diese sogar ganz verschwinden.

Und so funktioniert‘s:

….

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Eine Sportskanone mit hormonellen Schwierigkeiten

 

herz-hormone-Amenorrhoe

Du hast das Gefühl du machst alles richtig: du ernährst dich gesund (clean/fettarm/vegan/paleo…), treibst viel Sport, schläfst jeden Tag min. 8 Stunden, trinkst ausreichend Wasser… und dennoch wollen sich deine Hormone nicht richtig einstellen? Dann ist dieser Artikel genau das richtige für dich! Denn oftmals sind die vermeintlich „gesunden“ Lebensweisen gar nicht so gesund wie eigentlich gedacht:

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Intuitiv essen – Ohne Diät zum Wohlfühlkörper

Intuitiv Essen Patricia Harmony

Meine besten Tipps zum Einstieg in eine befreite Ernährungs- und Lebensweise

Immer wieder werde ich gefragt wie ich mich von meinem (damals veganen und davor Kalorien-gesteuerten) Ernährungsregime lösen konnte und was meine besten Tipps wären für den Einstieg in ein Intuitives Ernährungsverhalten.

Zu allererst muss ich aber sagen, dass es nicht DEN EINEN Weg gibt. Jeder hat eine andere Vorgeschichte und einen anderen Ausgangspunkt. Ich werde hier aber gerne mein BEST OF an Tipps mit euch teilen die mir besonders gut auf dieser Reise geholfen haben und evtl. auch dir helfen können.

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