Fit ohne Fitnessstudio. Meine Alternative zum Training im Fitness.

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Du hast keine Zeit / Geld für ein Training om Fitnessstudio?
Macht nichts! Ich auch nicht immer.
Oder manchmal ist das Wetter auch viel zu schön um die Zeit im Studio zu trainieren.
Da mir Joggen auf Dauer aber auch meist zu fad ist, habe ich mein Draußen-Training ein wenig modifiziert und vielleicht wäre genau das auch etwas für dich?

Versteht mich nicht falsch: ich mag Joggen im Prinzip gerne. Aber es gibt Tage, da reicht nicht mal ein guter Podcast aus um mich für eine längere Jogging-Einheit zu motivieren.

Ich bin dann oft im Zwiespalt:
einerseits würde ich gerne draußen an der freien Luft trainieren, andererseits muss es was sein was mich etwas mehr fordert bzw. anstrengt und ablenkt zu gleich. Die Zeit sollte also möglichst im Flug vergehen bzw. so intensiv genutzt werden, dass ich mind. das selbe Feeling nach dem Draußen-Sporteln habe wie sonst im Studio.
Für mich klappt genau das mit:

patriciaharmony-intervalltraining (1)

INTERVALL TRAINING

hierfür nutze ich:

Das war es auch schon. Und dann geht es mit den Gewichten an den Füßen und der Stoppuhr am Handgelenk raus in die Natur.
Mein Training besteht dann aus konstantem Walking und immer wenn immer wenn mir danach ist bzw. mein Timer piept werden Übungen ausgeführt. Diese Übung wird meist für 60 Sekunden ausgeführt und dann wird auch schon wieder weiter gewalked. Bis zur nächsten Übung.

Meist nehme ich mir vor an jeder Parkbank an der ich vorbei komme eine Übung zu machen.

Das können Liegestütz, Step-Ups oder Box-Jumps sein.

Liegestütz

Box-Jump

 

Auch beliebt: auf die Parkbank setzten und dann Füße gerade hoch strecken.

Beine heben

Wie gesagt, 60 Sekunden lang. Dann wieder weiter walken.
Wenn ich keine Fußmanchetten (Ankle Weights) trage, dann mache ich das Ganze auch gerne joggend statt walkend. Auch baue ich dann 30 Sekunden Sprint zwischen drin ein, die nochmal so richtig anheizen.

Und was soll ich sagen: nach diesen Einheiten draußen an der frischen Luft bin ich in der Regel wesentlich ausgepowerter (und verschwitzter) als wie bei meinem Training im Studio.

Und das Schöne dabei ist, man merkt die Anstrengung nicht mal so extrem. Der Wind, die Natur, der Hund… all das lenkt so von der eigentlichen Anstrengung ab, dass man erst zu Hause merkt wie lange man eigentlich unterwegs war und gesportelt hat. Und vor allem: mit wieviel Freude!

Probiert es in jedem Fall mal aus, wann immer euch euer Training langweilt. Ich bin mir sicher: ihr werdet begeistert sein!

Und falls ihr schon auf diese Weise trainiert: Was sind eure Lieblings Übungen für unterwegs?

Euch einen schönen Tag noch!
XOXO

 

 
 

Photo credit: © Said Burg