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Hormone & Ernährung

Die besten Lebensmittel bei Östrogendominanz

Das Ernährung auch ein gutes Stück mit Gesundheit zu tun hat ist den meisten wohl nicht neu. Wie sehr die eigene Ernährungsweise aber den eigenen Hormonhaushalt beeinflussen kann, war mir selbst nicht bewusst. Bis zu dem Tag, an dem ich nach 4 laaaaangen Jahren Amenorrhoe endlich meine Periode wiederbekommen habe.

Was mir auf diesem Wege besonders gut geholfen hat habe ich ja bereits mit euch geteilt (siehe: Eine Sportskanone mit hormonellen Schwierigkeiten).

Dass vor allem eine Östrogen-Dominanz – bei einem gleichzeitigen Progesteron-Mangel – für das Ausbleiben der Periode sorgen kann, habe ich ebenfalls bereits erläutert.

Info:
Selbst wenn dein Östrogenspiegel grundsätzlich niedrig ist kann eine Östrogen-Dominanz vorherrschen. Immer wenn ein hormonelles Ungleichgewicht zu Ungunsten der anderen Hormone vorherrscht und das Östrogen dominiert, spricht man von einer Östrogen-Dominanz.

Doch sorgt eine Östrogen-Dominanz unter Umständen nicht nur für das Ausbleiben der Periode. Auch typische Symptome wie:
Akne, Blähungen, Reizdarm, Müdigkeit, Unfruchtbarkeit, geringe Libido, Schlaflosigkeit, Gereiztheit, …
können einen das Leben unnötig schwermachen.

Mindestens 3 der hier genannten Symptome treffen auf dich zu? … Dann ist dieser Artikel genau für dich!

Lebensmittel für ein hormonelles Gleichgewicht

Die meisten unangenehmen, aufgezählten Symptome haben Ihren Ursprung in einer hormonellen Dysbalance. Wenn wir das Gleichgewicht wieder mittels geeigneter Nährstoffe herstellen können lindern sich nicht nur die Symptome, in der Regel werden diese sogar ganz verschwinden.

Und so funktioniert‘s:

….

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