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Abnhemen leicht gemacht!

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Abnehmen liecht gemacht

8 Dinge, die man besser nicht isst/trinkt, wenn man abnehmen möchte.

 

1. Reine Kohlenhydrate

Wer nur Reis-Cracker, trockene Getreideflocken oder Brot isst, tappt in die Falle! Denn durch die Kohlenhydrate-Bombe gerät der Körper in einen regelrechten Zucker-Rausch und schickt den Zucker sofort in den Blutkreislauf. Ein hoher Blutzuckerwert führt zur Ausschüttung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel wieder senken soll. Das Problem dabei: Der Blutzucker sinkt nicht zurück auf den Normalwert, sondern weitaus tiefer. Die Folge: fieser Heißhunger! Um schnell wieder an Energie zu kommen, greift man also oft wieder zu zuckerhaltigen Lebensmitteln.

Natürlich sind Kohlenhydrate an sich kein absolutes No-Go, man sollte nur zwei Kleinigkeiten beachten:
• Wer gerne snackt, sollte zum einen eine gute Mischung aus Kohlenhydraten, gesunden Fetten und Proteinen wählen, denn der Körper braucht deutlich länger um Proteine vollständig zu verdauen – dadurch ist man länger gesättigt.
• Ballaststoffreiche Kohlenhydrate werden wesentlich langsamer verdaut und lassen so den Insulinspiegel nur gemäßigt steigen. Ein Insulin-Tief und damit einhergehender Heißhunger bleibt somit aus.
Tipp: Ballaststoffreiche Kohlenhydrate sind meist die dunklere Variante, sprich:
braune Vollkorn-Nudel, brauner Reis, dunkles Vollkornbrot etc. Obst und Gemüse sind natürlich von Haus aus Ballaststoff-Bomben.

 

2. Tiefkühlmahlzeiten

Damit die tiefgekühlten Gerichte lange haltbar sind, reichern Lebensmittel-Konzerne diese gern mit Sodium an. Sodium ist ein natürlicher Konservierungsstoff, der Wasser im Körper speichert. Dadurch wirkt der Bauch gebläht und man erkennt keinen Diät-Fortschritt, selbst wenn man einige Kilos abgenommen haben sollte. Des Weiteren sind Tiefkühlmahlzeiten häufig in kleine, handliche Boxen gepresst. Obwohl die Mahlzeit klein erscheint, soll sie dennoch sättigen. Daher verbergen sich in diesen kleinen Boxen häufig Massen an Kalorien. Das Hirn wird aber ausgetrickst und glaubt, eine kleine Mahlzeit bedeutet wenig Energie für den Körper. Daher sollten diese nicht-sättigenden Dickmacher nur selten verzehrt oder mit frischen Zutaten aufgepeppt werden. Das Anrichten auf einem Teller ist für Auge (und Hirn!) weitaus besser.

 

3. Zu viel konzentrierte Ballaststoffe auf einmal

Der Körper braucht Ballaststoffe – sie regen die Verdauung an und sättigen über einen längeren Zeitraum (siehe Punkt 1).
Nicht empfehlenswert sind jedoch Ballaststoff-Bomben wie Flohsamen u.ä. Quellstoffe. Sie können unter Umständen (wenn nicht vorsichtig dosiert) zu Blähungen und Verdauungsstörungen führen. Sprich: genau gegenteiligen Effekt erzielen als ursprüngliche erwünscht. Man kann daher vor allem anfänglich nur zu homöopathischen Dosen raten. Besser: die Ernährung im Allgemeinen auf eine ballaststoffreiche Kost umstellen. Sprich: Auf Obst und vor allem Gemüse zu jeder Mahlzeit setzten. Obst/Gemüse ist von Natur aus ballaststoff- und wasserreich, was möglichen Verstopfungen und Verdauungsproblemen prima entgegenwirkt – und das auf natürliche und sanfte Art und Weise.

 

4. Fettreduzierte Produkte

Wer fettreduziert isst, geht das Risiko ein, mehr zu essen. Allein das Wissen, dass die Mahlzeit weniger Fett enthält, kann die Hemmschwelle viel zu essen herabsetzen. Da Fett ein Geschmacksträger ist, fügen Lebensmittel-Konzerne fettreduzierten Mahlzeiten häufig mehr Zucker hinzu. Wer also zu fettreduzierten Produkten greift, isst häufiger mehr und zuckerhaltiger (Insulin-Achterbahn!). Wenn Joghurt und Co, dann die normale (Voll-) Fett Variante.

 

5. Säfte

Schon für ein kleines Glas Orangensaft müssten knapp 4 Orangen gepresst werden. Bist du danach satt? Wahrscheinlich weniger.
4(!) Orangen hingegen zu essen ist wesentlich sättigender, was vornehmlich an den Ballaststoffen/Faser der Frucht liegt, welche beim Saft verloren gehen. Auch hier gilt wieder: weniger Ballaststoffe – weniger (langanhaltende) Sättigung. Nicht ideal.

 

6. Künstlich süße Getränke

Limonade ohne Zucker, die aber trotzdem süß schmeckt, ist angereichert mit Süßstoffen. Genau wie bei den Tiefkühlprodukten treiben die künstlichen Süßstoffe den Blutzuckerspiegel hoch – der Heißhunger macht sich wieder breit.
Die bessere Wahl: Mineralwasser (mit Kohlensäure braucht es mehr Platz im Magen) + aufgeschnittenes Obst (wahlweise Gemüse).
Eine Karaffe Wasser mit beispielsweisen frischen Orangenscheiben (über Nacht ziehen lassen) schmeckt frisch und sorgt für ECHTEN Geschmack.
Meine Lieblings-Mischung: Wasser + Ingwer + Limette + Gurke

 

7. Alkohol

Alkohol ist ein Fettverbrennungs-Hinderer. Mehr muss man glaube ich nicht sagen, oder? 🙂
Natürlich gibt es Cocktails, die weniger Kalorien als andere haben, aber prinzipiell arbeitet Alkohol immer gegen eure Abnehm-Pläne, denn er enthält viele Kalorien, die weder sättigen noch Nährstoffe enthalten.
Und oben drein wirft man alkoholisiert schneller alle guten Vorsätze über Bord.
„Her mit dem Burger! Ich habe wieder HUNGER!“
Nicht gut…

 

8. Kaffee
Keine Frage: Kaffee kann durchaus den Stoffwechsel ankurbeln und einen voller Tatendrang in den Tag starten lassen. Auch kann (schwarzer) Kaffee Appetit hemmend wirken und als Booster vorm Training mehr als dienlich sein. Doch kann der Genuss von Kaffee auch die Empfindlichkeit des Körpers für Insulin reduzieren und den Blutzuckerwert ansteigen lassen. Die Folge: unerwartete Heißhungerattacken.
Jeder Mensch reagiert unterschiedlich sensibel auf Koffein. Wenn du aber zu den empfindlicheren Personen zählst, kann es hilfreich sein den Konsum zu reduzieren und/oder auf Tee und andere Heißgetränke umzusteigen.

 

 

Wenn du noch Hilfe in Sachen Wunsch-Gewicht-erreichen benötigst, lass es mich gerne wissen! Gemeinsam arbeiten wir für dich ein passendes Abnehm-/Wohlfühlkonzeppt aus!
Gehe hierzu auf: Coaching

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Pausieren. Statt Aufgeben. Wie ich meine Motivation hochhalte.

[ IF YOU GOT TIRED - LERAN TO REST. NOT TO QUIT. ]

IF YOU GOT TIRED – LERAN TO REST. NOT TO QUIT.
Hey hey!

Mensch, die Hälfte der Woche ist schon wieder geschafft und so langsam geht es mir auch schon wieder besser. Ich habe mir nach meinem letzten Wiesen-Besuch eine echt unschöne Grippe mit nach Hause genommen aber (!) Dank pflanzenbasierter Ernährung, viiiiieeelen Günen Smoothies und etwas Homöopathie bin ich nach gerade mal 3 Tagen schon fast wieder hergestellt. Vor einigen Jahren hätte ich mindestens eine doppelt so lange Regenerationszeit gehabt. Ich glaube wirklich, dass hier die Ernährung und ein der Fitness-Alltag eine Menge mit beeinflussen.

Wiesn 2017

Wiesn 2017

Mensch, freu ich mich schon wieder auf eine Runde Sport. Nur Rumliegen und schlafen bin ich gar nicht mehr gewohnt. Früher machte mir viel Bewegung Probleme – jetzt ist es das vielen Liegen! So ändern sich die Zeiten! 🙂

Aber, dass ich jetzt KEINEN Sport mache bis ich wieder 1000% fit bin ist natürlich selbsterklärend.

Das schöne an (Sport) Pausen: die Motivation wieder an zu greifen steigt um ein Vielfaches im Anschluss!
Genau dieses Prinzip kann man sich also immer dann zu Nutze machen wenn man eigentlich schon mit dem Gedanken gespielt hat es ganz auf zu Geben. Egal ob im Sport, im Alltag oder gar in der Liebe.
Denn manchmal ist es gar nicht die Sportart (oder der Partner ^^ etc.) persée die einem nicht gefällt. Man hat es einfach nur „übertrieben“, ging zu ehrgeizig an div. Projekte und die Ziele waren zu unrealistisch (hoch) gesteckt.
Bei mir hat in solchen Situationen immer ein bisschen Abstand zu der Sache geholfen.
Im Anschluss stieg noch immer die Motivation und ich packte Aufgabe XY wesentlich motivierter als zuvor an.
Oder, ich habe danach die EINDEUTIGE Erkenntnis gehabt, dass ich es definitiv beenden will.
So oder so. Pausieren ist immer besser als gleich aufgeben.

 

Patricia Harmony - Fitnesslifestyle

 

Ich, in meinem Fall, überlege mir jetzt schon wieder Übungen, die ich gleich in meinem ersten Training nach meiner Sportpause machen will. Die pure Vorfreude!

Euch nen schönen Start in den Tag!

XOXO

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♥ Mein neuer Podcast ♥

Hallo Ihr Lieben!
Es ist soweit und ich habe meine erste Sprachnachricht für euch zu einem Podcast werden lassen.

In dieser, ersten Episode geht es um:

  • Meine besten Tipps die mir geholfen haben sich intuitiv zu ernähren
  • Was Fett für mich getan hat
  • Wie mein Sportpensum aussieht
  • und: warum meine Waage nur noch zum Kuchen-Backen taugt Viel Spaß beim Zuhören.

Wenn du mich direkt bei Itunes finden und abonieren möchtest, dann findest du mich dort unter:
Podcast von PATRICIA HARMONY

 

Mit einem liebem Kommentar und/oder ein LIKE machst du mir natürlich immer eine große Freude 🙂
XOXO

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Hormone & Ernährung

Die besten Lebensmittel bei Östrogendominanz

Das Ernährung auch ein gutes Stück mit Gesundheit zu tun hat ist den meisten wohl nicht neu. Wie sehr die eigene Ernährungsweise aber den eigenen Hormonhaushalt beeinflussen kann, war mir selbst nicht bewusst. Bis zu dem Tag, an dem ich nach 4 laaaaangen Jahren Amenorrhoe endlich meine Periode wiederbekommen habe.

Was mir auf diesem Wege besonders gut geholfen hat habe ich ja bereits mit euch geteilt (siehe: Eine Sportskanone mit hormonellen Schwierigkeiten).

Dass vor allem eine Östrogen-Dominanz – bei einem gleichzeitigen Progesteron-Mangel – für das Ausbleiben der Periode sorgen kann, habe ich ebenfalls bereits erläutert.

Info:
Selbst wenn dein Östrogenspiegel grundsätzlich niedrig ist kann eine Östrogen-Dominanz vorherrschen. Immer wenn ein hormonelles Ungleichgewicht zu Ungunsten der anderen Hormone vorherrscht und das Östrogen dominiert, spricht man von einer Östrogen-Dominanz.

Doch sorgt eine Östrogen-Dominanz unter Umständen nicht nur für das Ausbleiben der Periode. Auch typische Symptome wie:
Akne, Blähungen, Reizdarm, Müdigkeit, Unfruchtbarkeit, geringe Libido, Schlaflosigkeit, Gereiztheit, …
können einen das Leben unnötig schwermachen.

Mindestens 3 der hier genannten Symptome treffen auf dich zu? … Dann ist dieser Artikel genau für dich!

Lebensmittel für ein hormonelles Gleichgewicht

Die meisten unangenehmen, aufgezählten Symptome haben Ihren Ursprung in einer hormonellen Dysbalance. Wenn wir das Gleichgewicht wieder mittels geeigneter Nährstoffe herstellen können lindern sich nicht nur die Symptome, in der Regel werden diese sogar ganz verschwinden.

Und so funktioniert‘s:

….

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Eine Sportskanone mit hormonellen Schwierigkeiten

 

herz-hormone-Amenorrhoe

Du hast das Gefühl du machst alles richtig: du ernährst dich gesund (clean/fettarm/vegan/paleo…), treibst viel Sport, schläfst jeden Tag min. 8 Stunden, trinkst ausreichend Wasser… und dennoch wollen sich deine Hormone nicht richtig einstellen? Dann ist dieser Artikel genau das richtige für dich! Denn oftmals sind die vermeintlich „gesunden“ Lebensweisen gar nicht so gesund wie eigentlich gedacht:

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Intuitiv essen – Ohne Diät zum Wohlfühlkörper

Intuitiv Essen Patricia Harmony

Meine besten Tipps zum Einstieg in eine befreite Ernährungs- und Lebensweise

Immer wieder werde ich gefragt wie ich mich von meinem (damals veganen und davor Kalorien-gesteuerten) Ernährungsregime lösen konnte und was meine besten Tipps wären für den Einstieg in ein Intuitives Ernährungsverhalten.

Zu allererst muss ich aber sagen, dass es nicht DEN EINEN Weg gibt. Jeder hat eine andere Vorgeschichte und einen anderen Ausgangspunkt. Ich werde hier aber gerne mein BEST OF an Tipps mit euch teilen die mir besonders gut auf dieser Reise geholfen haben und evtl. auch dir helfen können.

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Der Start in das neue Jahr OHNE Diät- und Abnehm-Stress

Weg von dem Diät- und Abnehmwahnsinn

nodiet

Dieser Schnappschuss entstand auf dem Weg zu einem Geburtstagsbrunch. Dort wurde dann mal A L L E S gekostet und probiert was es gab. Alles! Gerade jetzt, wo man sich vor lauter Diät-Vorsätzen kaum retten kann war es mir eine große Freude diesmal gegen den Strom zu schwimmen, denn dieses Jahr weiß ich es (für mich) besser und werde dem Hype um KALORIEN/GEWICHT/DIÄTEN genau 0,00 Aufmerksamkeit schenken.

 

Es ist zum verrückt werden. Egal wo man sich aufhält: von allen Seiten wird man bombardiert mit Diätplänen, -Vorhaben, -Detoxplänen und sonstigen Abnehmvorhaben.

Sei es auf dem Weg zur Arbeit im Radio, sei es in der Arbeit von Arbeitskollegen, im Fitnessstudio oder wie bei mir jetzt am Wochenende auf einem Geburtstagsbrunch.

Man kann dem Thema DIÄT eigentlich gar nicht aus.

Und der neuste Trend: Diäten als solche gar nicht erst zu deklarieren, sodass man im ersten Moment gar nicht erkennt dass es sich bei diesem Programm um eine Diät handelt.

Das sind dann möglich Entgiftungsprogramme oder Cleaneating-Pläne etc.
Alles was dir vorschreibt WANN, WAS oder WIEVIEL DU ESSEN DARFST ist eine DIÄT.
Da darf man sich nicht täuschen lassen.

Es ist auch nichts per See Schlimmes daran die ein oder andere Idee aus einem Diätkonzept einmal für sich aus zu probieren.

Solange (!) man dabei immer auf seine Körpersignale / innere Stimme achtet.

Diesen Fehler habe ich jahrelang gemacht. Man macht sich selbst und die eigene Willenskraft dafür verantwortlich wenn die ausgesuchte Diät auf einmal nicht mehr funktioniert.

Man versucht es nochmal, noch härter mit noch weniger Ausnahmen und noch mehr Sport…

Und dennoch scheitert man wieder an einem gewissen Punkt erneut …


Den gesamten Beitrag, wie meine diesjährigen Vorsätze so aussehen und wie sie sich zu meinen Vorsätzen der vergangenen Jahre grundlegend unterscheiden, findest du in unserer internen

 

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Sport Post

Meine Trainingsgeheimnisse

mein HIIT TRaining

Wunderschönen guten Morgen Ihr Lieben!

Das wird heute mal ein kleiner Sport-Post für euch, denn hierzu bekomme ich häufig Fragen.

Meine Trainingseinheiten im Studio sehen in der Regel so aus:

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Lebkuchenmuffins

Schnell, einfach und sooo lecker!

Lebkuchenmuffins

Lebkuchenmuffins, glutenfrei und vegan

 

So, meine Lieben, hiermit möchte ich mit euch mein Lieblings Blitz-Rezept für meine weihnachtlichen Lebkuchenmuffins teilen, welche immer gelingen, traumhaft schmecken (auch nach Tagen) und sogar glutenfrei und vegan wären.

 

Um meine Muffins nachbacken zu können benötigst du folgende Zutaten:

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Intuitiv essen. Was ist das überhaupt?

intuitiveernaehrung
Unter dem Begriff „Intuitive Ernährung“ versteht man eine befreite Form der Ernährung die auf den körpereigenen Signalen beruht.
Sich intuitiv zu ernähren haben wir eigentlich schon in die Wiege gelegt bekommen. Kinder wissen genau was und wieviel sie wollen und was nicht. Wenn was nicht schmeckt wird es ausgespuckt und nicht gegessen. Selbst Babys drehen das Köpfchen weg wenn sie genug haben.

Auch Erwachsene könnten sich prima intuitiv ernähren, doch die meisten von uns haben es verlernt. Sei es durch die Erziehung der Eltern, das strenge Ernährungsregime im Landschulheim oder durch all die Ernährungsinformationen die uns im Alltag eines besseren belehren. Keine Kohlenhydrate nach 18:00 Uhr, keine Rohkost am Abend, Fettsparen wo immer möglich, Kohlenhydrate sowieso! Der eine schwört auf die Paleo-Ernährung, der Nächste ernährt sich vegan…

Kein Wunder dass man bei dieser Flut an vermeintlichem Ernährung-Wissen schnell verzweifelt. Man macht eine Diät nach der anderen und jedes Mal ist man nicht nur um eine Erfahrung, sondern auch ein paar Kilos mehr auf der Waage reicher.

Was ist die Idee hinter der Intuitiven Ernährung?

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